Geschäftsentwicklung

Das Geschäftsjahr 2025 war geprägt von einer anhaltend hohen Reisetätigkeit, einem stabilen operativen Betrieb sowie Investitionen in Infrastruktur, Technologie und Nachhaltigkeit. Unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen und während verkehrsintensiver Phasen konnte der Flughafen Zürich einen zuverlässigen und qualitativ hochstehenden Betrieb sicherstellen. Gleichzeitig wurden zentrale Entwicklungsprojekte weiter vorangetrieben, welche die Grundlage für die langfristige Leistungs- und Zukunftsfähigkeit des Standorts Zürich sowie der internationalen Aktivitäten der Flughafen Zürich Gruppe bildet.

Flugbetrieb am Standort Zürich

Der Flugbetrieb im Jahr 2025 war geprägt von einer anhaltend hohen Nachfrage sowie einer stabilen Betriebsqualität während verkehrsintensiver Zeiten wie Ostern, den Sommer- und Herbstferien sowie rund um das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Die Zahl der Reisenden erreichte an hochfrequentierten Tagen während den Sommer- und Herbstferien erneut über 110’000 und überschritt an einzelnen Spitzentagen erstmals die Marke von 120’000. Insgesamt reisten knapp 32.6 Millionen Fluggäste über den Flughafen Zürich – ein neuer Höchstwert auf Jahresbasis. Auch im Bereich der Luftfracht wurde mit knapp 441’000 Tonnen gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg verzeichnet.

Mit dem Sommer- und anschliessenden Winterflugplan 2025/2026 wurde das Streckenangebot am Flughafen Zürich weiter ausgebaut und damit die internationale Anbindung und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Zürich gestärkt. So wurde der Flughafen Zürich im Berichtsjahr durch 70 Fluggesellschaften direkt mit 213 Städten in 75 Ländern auf vier Kontinenten verbunden. Während Swiss, Edelweiss und easyJet neue Destinationen in Europa anboten, startete Edelweiss ausserdem mit Seattle und Halifax zwei Langstreckenverbindungen nach Nordamerika. Ausserdem wurden auf zahlreichen etablierten Routen die Kapazitäten weiter ausgebaut. In Europa waren die passagierreichsten Destinationen London, Berlin und Istanbul. Interkontinental blieben es die Metropolen New York, Dubai und Bangkok.

Das Jahrestreffen des WEF im Januar 2025 stellte einen operativ anspruchsvollen Zeitraum dar, der durch ein erhöhtes Aufkommen von Regierungs- und Sonderflügen gekennzeichnet war. Im März feierte Edelweiss die Erstlandung eines ersten in der Schweiz immatrikulierten Airbus A350 in Zürich. Im Oktober folgte Swiss mit der Inbetriebnahme ihres ersten A350. Damit begann offiziell die Modernisierung der Langstreckenflotte beider Home Carrier auf leisere und effizientere Flugzeugtypen. Die neuen, treibstoffeffizienteren Flugzeuge leisten einen Beitrag zur Lärmreduktion des Flugbetriebs.

Verfahren und Rahmenbedingungen

Am 19. September 2025 hat der Bundesrat Anpassungen am Sachplan Infrastruktur Luftfahrt (SIL) zum Flughafen Zürich genehmigt und dabei die heutigen Betriebszeiten mit dem Verweis auf die Besitzstandgarantie bestätigt. Durch betriebliche Massnahmen der Flughafen Zürich AG, Skyguide und SWISS wurde die Pünktlichkeit des Flugbetriebs im Jahr 2025 weiter verbessert. Die Anzahl der Flugbewegungen nach 23:00 Uhr konnte dadurch reduziert werden. Hinzu kommt die Ende März vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) genehmigte Anpassung der Lärmgebühren. Sie umfasst eine neue Lärm­klassen­einteilung, höhere Zuschläge für späte Starts sowie eine zusätzliche Zuschlagsstufe für Flugbewegungen nach 23:15 Uhr. Die Änderungen treten mit der nächsten Gebührenperiode, spätestens aber Anfang 2027, in Kraft und fördern einen noch verlässlicheren Flugbetrieb im Tagesrandbereich.

Zudem wurden im Jahr 2025 die Gebührenverhandlungen mit den grössten Fluggesellschaften sowie Interessenvertretungen aufgenommen. Zu Beginn des Jahres 2026 konnte bereits eine Einigung erzielt werden. Die neue Gebührenperiode beginnt voraussichtlich am 1. Oktober 2026.

Ein operativer Meilenstein war die Übernahme der Dienstleistungen für Passagiere mit eingeschränkter Mobilität (PRM) durch die Flughafen Zürich AG per Januar 2025. Die betroffenen Mitarbeitenden wurden von der Goldair AAS Assistance AG übernommen.

Passagierprozesse und operative Weiterentwicklung

Die weitere Einführung automatisierter Gepäcketikettendrucker (sogenannter Self-Tagging-Automaten) sowie der Start der flächendeckenden Umrüstung auf neue Computertomographie-(CT)-Scanner an den Sicherheitskontrollen ermöglichen eine schnellere und komfortablere Abwicklung der Passagierprozesse. Voraussichtlich ab Sommer 2026 profitieren Reisende davon, Flüssigkeiten und elektronische Geräte im Handgepäck zu belassen. Zudem ist vorgesehen, die Flüssigkeitsobergrenze im Anschluss auf zwei Liter pro Gebinde zu erhöhen.

Mit der vollständigen Wiedereröffnung des Check-in 1 nach der Erneuerung der Gepäckförderbänder konnte eine zentrale Infrastrukturkomponente erfolgreich reaktiviert werden. Die Umsetzung des neuen EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) wurde fristgerecht sichergestellt. Das System ermöglicht eine europaweite biometrische Registrierung von Drittstaatsangehörigen und stellt neue Anforderungen an die Grenzprozesse.

Mehrfach ausgezeichnet

Der Flughafen Zürich wurde auch im Jahr 2025 mehrfach international ausgezeichnet. Sowohl der Airport Service Quality (ASQ) Award als auch der World Travel Award für den besten Flughafen Europas konnten erneut gewonnen werden. Zusätzlich erreichte der Flughafen Zürich im Skytrax-Rating 2025 den hervorragenden 10. Platz weltweit und zählt damit zu den besten Flughäfen der Welt. Alle drei renommierten Auszeichnungen – ASQ, World Travel Award und Skytrax – bewerten den Flughafen ganzheitlich. Die kontinuierliche Ausrichtung auf hohe Servicequalität wurde damit international anerkannt. Auch die von uns betriebenen Flughäfen in Brasilien sind mit der höchsten Kunden­zufriedenheit bewertet. Florianópolis, Vitória und Belo Horizonte rangieren in ihrer Kategorie auf Rängen 1 und 2.

Immobilien und kommerzielle Zentren am Standort Zürich

Das Immobiliengeschäft der Flughafen Zürich AG entwickelte sich im Jahr 2025 stabil. Mehrere Grossprojekte wurden planmässig weitergeführt oder neu gestartet. Im Rahmen der strategischen Immobilienentwicklung wurde zudem das Gebäude des darin befindlichen Radisson Blu Hotels erworben. Damit wird das Immobiliengeschäft am Standort weiter gestärkt und sämtliche Gebäude in diesem zentralen Perimeter gehören nun der Flughafen Zürich AG.

Der Circle festigte seine Position als Business- und Dienstleistungshub mit über 5’000 Arbeitsplätzen und einer Vermietungsquote von über 90 %. Neue Mieter wie die Confiserie Bachmann und Novu Campus bereichern das bestehende Angebot auf der Gassenebene. Hinzu kamen im Berichtsjahr neue Büromieter. Veranstaltungen wie das Frühlingsfest, das Public Viewing zur Fussball-Europameisterschaft, das Weihnachtsdorf und der Zauberpark sorgten für hohe Besucherzahlen.

Im Kommerzbereich zeigten die kombinierten Umsätze aus Land- und Luftseite im Jahr 2025 ein Wachstum – trotz umfangreicher Bauarbeiten und bereits stillgelegter Flächen in Bauperimetern. Die erfreuliche Umsatzentwicklung ist vor allem auf neue Eröffnungen im Airside Center zurückzuführen. So konnte das Luxusangebot mit einer Cartier Boutique, der Erweiterung von Bulgari, den exklusiven Beauty Formaten von Chanel und Dior sowie einer weiteren Haute Parfumerie gestärkt werden. Im Airport Shopping ergänzen ROOTS und ein neuer Spettacolo-Standort das umfassende Verpflegungsangebot.

Im Rahmen ihres karitativen Engagements unterstützte die Flughafen Zürich AG verschiedene Organisationen. Über die langjährige Initiative «Charity Wasser» wurden 2025 die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft sowie die Stiftung allani unterstützt. Zusätzlich kamen durch freiwillige Spenden über die am Flughafen platzierten Spendenherzen Mittel für SOS-Kinderdorf, das Schweizerische Rote Kreuz Kanton Zürich und den WWF zusammen.

Der Flughafen Zürich blieb auch im Jahr 2025 ein beliebtes Ausflugsziel: Rund 265’000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Zuschauerterrassen, um das Geschehen auf dem Flughafen aus nächster Nähe zu erleben. Mehr als 88’000 Personen nahmen an Führungen und Rundfahrten teil.

Entwicklungsprojekte und Infrastruktur am Standort Zürich

Die Weiterentwicklung der Infrastruktur orientierte sich 2025 konsequent an den Anforderungen eines wachsenden internationalen Drehkreuzes. Im Fokus stand dabei ein breiter Mix an Massnahmen.

Das Projekt «Entwicklung landseitige Passagierflächen» (ELP) machte sichtbare Fortschritte. Die Aushub- und Betonierarbeiten wurden weitergeführt, mit dem Ziel, erste Eröffnungen ab 2027 zu realisieren. Im Rahmen des Projekts zur Erneuerung der Gepäcksortieranlage (GSA) wurden der Umbau im Dock E sowie der Bau des rund einen Kilometer langen Verbindungstunnels weiter vorangetrieben. Der Modulbau, der als Ersatzstandort für verdrängte Infrastruktur während der Bauzeit des neuen Dock A dient, ist weit fortgeschritten. Für den neuen Tower wurde die Plangenehmigung durch das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) erteilt. Im Rahmen der Erweiterung der Passkontrollhalle begannen die Tiefbauarbeiten. Parallel dazu wurden die Vorbereitungsarbeiten für das geplante Parkhaus Oberhau fortgeführt. In der Zone West wurde die Realisierung für eine neue Infrastruktur für Business und General Aviation gestartet sowie die Projektierung für den Maintenance-Hangar abgeschlossen. Zuletzt schritt im Berichtsjahr auch der Bau der neuen Fracht Rächtenwisen in der Hochbauphase planmässig voran. Der Mieterausbau kann wie vorgesehen im Jahr 2026 stattfinden. Genutzt wird die neue Frachtinfrastruktur ab 2026 exklusiv von der dnata Switzerland AG.

Im Rahmen des ZRH Innovation Hub wurden verschiedene technologische Projekte weiterentwickelt. Dazu gehören der Testbetrieb selbstfahrender Busse auf dem Vorfeld, optimierte Boardingprozesse mit neuen Echtzeit-Anzeigen sowie die Erprobung umgerüsteter Gepäckwagen im Live-Betrieb, um Abläufe zu beschleunigen und Mitarbeitende zu entlasten. Ergänzend wurde ein Trendradar erarbeitet, der relevante Makro- und Mikro-Trends sichtbar macht und als Orientierung für die zukünftige Entwicklung des Flughafens Zürich dient.

Parallel dazu wurde die Standardisierung der Unternehmensprozesse vorangetrieben. Das firmeninterne SAP-Grossprojekt «S4US» wurde von einem abteilungsübergreifenden Projektteam mit Hochdruck weitergeführt. Die Einführung von SAP S/4HANA ist ein zentraler Baustein für eine moderne und bereichsübergreifende Arbeitsweise und soll insbesondere in den Bereichen Finanzen, Einkauf, Immobilien und Instandhaltung zu einer nachhaltigen Optimierung der Abläufe beitragen. Die Umstellung auf das neue System ist für das Jahr 2027 vorgesehen.

Internationales Flughafengeschäft

Der Noida International Airport im Grossraum Delhi in Indien steht vor Erhalt der Betriebslizenz. Damit werden in Kürze alle relevanten Voraussetzungen für die Inbetriebnahme erfüllt sein. Im Vorfeld wurden alle notwendigen Infrastrukturen erstellt und die Verträge mit Dienstleistungspartnern abgeschlossen. Der kommerzielle Flugbetrieb startet zunächst mit Inlands- und Frachtflügen; internationale Verbindungen folgen später. Der Flughafen ist über den Yamuna Expressway direkt an Delhi und die umliegenden Wirtschaftszentren angebunden und wird mittelfristig durch Bahnverbindungen weiter erschlossen.

In Lateinamerika blickt die Flughafen Zürich AG auf rund zehn Jahre Präsenz in Brasilien zurück, die mit dem Engagement in Belo Horizonte begann. Der Standort Florianópolis (FLN) verzeichnete mit über 1’000’000 internationalen Passagieren ein neues Allzeithoch und festigte damit seine Position als drittgrösster internationaler Flughafen des Landes – hinter São Paulo (GRU) und Rio de Janeiro (GIG). Am Standort Macaé wurde die neue Piste fertiggestellt. In Vitória wurden 2025 mehrere neue Immobilienentwicklungen gestartet oder realisiert, die zur langfristigen Diversifikation der Erlösquellen beitragen. An den Flughäfen Natal und Macaé wurde mit dem Bau je eines neuen Solarparks begonnen, welche künftig grosse Teile des Energiebedarfs der Standorte decken sollen.

In Chile werden die Vorbereitungen für die Rückgabe der Konzession des Flughafens Antofagasta nach dem planmässigen Ablauf der Vertragsdauer abgeschlossen. Am Standort Iquique wurde die Standplatzerweiterung vorangetrieben. Diese Massnahme verbessert nicht nur die Infrastruktur, sondern auch das Reiseerlebnis für Passagiere, und unterstützt die wirtschaftliche Entwicklung der Region.

Klima und Energie am Standort Zürich

Im Bereich Klimaschutz und Energie wurden im Jahr 2025 wichtige Fortschritte erzielt. Mehrere Massnahmen aus dem Masterplan Energie und Dekarbonisierung Immobilien gingen in die Umsetzung über.

Ein sichtbares Zeichen dieser Umsetzung ist der Baubeginn der neuen Energiezentrale im Juli 2025. In Kombination mit einem neuen Niedertemperaturnetz und einem saisonalen Speicher in rund 300 Metern Tiefe ermöglicht sie ein weitgehend emissionsfreies Heizen und Kühlen des Flughafenkopfs (Terminals und umliegende Gebäude).

Als weiterer Baustein der Dekarbonisierung wurde die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Cleantech-Unternehmen Synhelion fortgeführt. Am Flughafen wurde weltweit erstmals ein mit Solar-Diesel betriebener Passagierbus im regulären Betrieb eingesetzt. Der erfolgreiche Einsatz unter realen Bedingungen zeigt, dass synthetische Treibstoffe mit bestehenden Antrieben kompatibel sind und ohne Anpassungen an Fahrzeugen oder Infrastruktur eingesetzt werden können. Sie stellen damit eine Ergänzung zur Elektrifizierung dar, insbesondere für einige Spezialfahrzeuge wie jene für den Winterdienst, die sich noch nicht elektrifizieren lassen. Ab 2027 bezieht die Flughafen Zürich AG im Rahmen eines fünfjährigen Abnahmevertrags jährlich 30’000 Liter Solar-Diesel von Synhelion und setzt diesen zunächst für Passagierbusse am Flughafen ein. Damit unterstützt sie ein Pionier-Unternehmen für die Produktion von nachhaltigen Flugtreibstoffen (SAF).

Im Bereich der ökologischen Ersatzmassnahmen, mit denen unvermeidbare Eingriffe in schützenswerte Lebensräume durch Bauprojekte ausgeglichen werden, kommt es beim Revitalisierungsprojekt am Flusslauf der Glatt zu Verzögerungen. Grund dafür sind PFAS-Belastungen im bisher landwirtschaftlich genutzten Boden und an den Ufer­böschungen. Da der rechtliche Umgang mit PFAS-belastetem Boden derzeit noch nicht abschliessend geregelt ist, wird vorerst nur der erste Bauabschnitt fertiggestellt und bei den weiteren Abschnitten bis zum Vorliegen von Entscheiden seitens Behörden zugewartet.

Im vergangenen Geschäftsjahr erlangte die Flughafen Zürich AG die erfolgreichen Rezertifizierungen ihres Umweltmanagementsystems nach ISO 14001 sowie der Airport Carbon Accreditation (ACA) auf Level 4 – der höchsten bislang erreichbaren Stufe. Diese belegen die Wirksamkeit des Umweltmanagements sowie der Emissions-Reduktions­massnahmen des Unternehmens. Der Flughafen Zürich darf sich weiterhin zu den führenden europäischen Airports im Umwelt- und Klimaschutz zählen.

COACH-Werte als Fundament der Unternehmenskultur

Im Zentrum der Unternehmensentwicklung stand die Förderung und Entwicklung der Mitarbeitenden. Auch die Führungskräfteentwicklung wurde mit dem Leadership-Programm weiter gestärkt, bei dem die wertebasierte Führung im Zentrum steht.

Mit Formaten wie dem Zukunftstag, den Berufstagen oder der Mitmachkampagne «Take a seat for your future» wurde aktiv für Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten am Flughafen geworben.

Die zweimal jährlich durchgeführte Mitarbeitendenumfrage diente auch 2025 als wichtige Momentaufnahme. Sie lieferte wertvolle Hinweise für die Weiterentwicklung auf Team- und Unternehmensebene. Die Umfrage basiert auf acht Fragen und misst, wie die COACH-Werte (Collaborative, Open, Agile, Committed, Human) im Arbeitsalltag gelebt werden sowie die Zufriedenheit mit Aufgaben und Führung. Die Resultate werden von den Teams jeweils zeitnah ausgewertet und in konkrete Verbesserungsmassnahmen überführt.

Um den Anforderungen des Arbeitsmarkts auch in Zukunft gerecht zu werden, investiert die Flughafen Zürich AG in vielfältige Massnahmen zum Erhalt und zur Stärkung der Arbeitgeberattraktivität. So führte die Flughafen Zürich AG 2024 zwei zusätzliche Ferientage ein und senkte die Wochenarbeitszeit per 1. Januar 2025 von 42 auf 41 Stunden. Dies ist ein klares Bekenntnis zu Work-Life-Balance und zeitgemässen Arbeitsbedingungen.

Diese Entwicklungen fielen in ein besonderes Jahr für das Unternehmen: 2025 feierte die Flughafen Zürich AG ihr 25-jähriges Bestehen seit der Privatisierung. Das Jubiläum wurde unter anderem durch eine mehrteilige Podcast-Reihe begleitet, in der Mitarbeitende Einblicke in prägende Ereignisse und persönliche Erfahrungen teilten.